Assistenzsysteme – auf was es ankommt

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Assistenzsystem-Kalibrierung

Immer häufiger werden in modernen Kraftfahrzeugen sogenannte Assistenzsysteme integriert, um den Fahrer in bestimmten Fahrsituationen zu entlasten und zu unterstützen. Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat, Spurwechselassistent und Notbremsassistent sind einige von vielen kleinen Helferlein, die schon manches Leben gerettet haben. Damit diese hochsensiblen Systeme dauerhaft einwandfrei funktionieren, müssen diese unter bestimmten Umständen neu eingestellt bzw. nachkalibriert werden. Hierzu sind sowohl die technischen Spezialkenntnisse eines KFZ-Mechatronikers als auch spezielle Apparaturen nötig, über die eine gut aufgestellte KFZ-Werkstatt verfügen muss.

Ein ein simpler Parkplatzrempler kann schon dafür sorgen, dass einige Sensoren nicht mehr korrekt funktionieren. Dies ist wohl den wenigsten Autofahrern klar. Auch ein Aus-und Einbau einer Stoßstange etwa macht eine Nachjustage zwingend notwendig.

Welche Auswirkungen ein falsch oder schlecht eingestellter Sensor hat, soll das folgeden Beispiel verdeutlischen:

Ist der Sensor nur um ein Grad zur Fahrachse verstellt, weicht sein Radarfeld auf einhundert Meter Entfernung um etwa zwei Meter zur Seite ab. Das bedeutet, dass der entsprechende Sensor daraufhin nicht mehr die direkt vorausliegende Fahrbahn detektiert, sondern die rechte oder die linke. Das Resultat ist ein fehlerhaftes ACC.